Böllerkanone und Schützenplatz wurden restauriert

„Ohs Hannes“ wurde aufwendig restauriert

Böllerkanone wurde beim Schützenfestpräsentiert

Eingebunden in das Schützenfest war auch die Vorstellung der restaurierten Böllerkanone „Ohs Hannes“. Wie Präsident Wolfgang Strang den vielen Gästen auf dem Schützenplatz erläuterte, sei die städtische Böllerkanone mittlerweile 82 Jahre alt.

Dank an Jörg Zimperfeld

Der Schützenkamerad Jörg Zimperfeld habe die Kanone in rund 100 Arbeitsstunden zu einem echten Schmuckstück restauriert. Das sei großartig und unbezahlbar. Für die viele Arbeit und Mühe gelte Jörg Zimperfeld ein großes Dankeschön der Schützengesellschaft. Und natürlich wurde sowohl am Schützenfestsonntag als auch am Schützenfestmontag aus „Ohs Hannes“ lautstark über Remagen geböllert. – AB –

 

Tisch 4 engagiertsich bei der Renovierung des Hochstands

Innogy unterstützt die Maßnahme mit rund 2000 Euro für die Holzkonstruktion

Die Sanierung des Schwerkaliberstands auf dem Schützenplatz der St. Sebastianus Schützengesellschaft Remagen ist erfolgreich abgeschlossen. Ein herzliches Dankeschön galt am vergangenen Freitag nicht nur den Schützen von Tisch 4, sondern auch dem Sponsor, der Innogy SE, vertreten durch Rolf Hirsch. Innogy hatte rund 2000 Euro gesponsert. Mit dieser Spende konnten die Kosten für das Holz für die neue Holzkonstruktion abgedeckt werden. Schon bei der Jahreshauptversammlung im vergangenen Jahr war beschlossen worden, dass der Hochstand renoviert werden muss. Nach genauer Begutachtung des Standes durch die ortsansässige Firma Holzbau Adams machte Gerd Adams den Schützen ein günstiges Angebot für die Erneuerung der Holzkonstruktion. Nach Vorlage des Angebots beschlossen die Schützen, die gesamte Holzkonstruktion inklusive der Bedachung und der Dachrinne zu modernisieren. Da diese Aktion vom Tisch 4, so nennen sich 13 Schützen, die immer am selben Tisch die Schützenfeste verbringen, angestoßen wurde, mussten nun Taten folgen. Schnell fanden sich mit Adi Görres, Heini Scheil, Rainer Beyer, Otto Lembke, Udo Ehlert und Thorsten Mey ein paar Schützen, die das benötigte Holz, immerhin 27 Balken und 176 Bretter, gestrichen und die alte Holzkonstruktion inklusive Dach in Schwerstarbeit abgerissen haben. Danach erfolgte der Neuaufbau. Das Dach wurde durch eine Dachdeckerfirma neu eingedeckt und die komplette Elektrik von Schützenbruder Kurt Ockenfels erneuert. Anschließend erhielt der Stand noch einen entsprechenden Neuanstrich. Dank der Initiative von Kurt Ockenfels konnte für die Kosten des Holzes Innogy als Sponsor gewonnen werden. Der Dank der Schützen war den aktiven Renovierern, die hunderte Stunden investierten, Innogy und Holzbau Adams sicher. – AB –